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CDU und AfD gegen Mindestlohn von 12 Euro – SPD will Erhöhung des Mindestlohns für 600.000 Beschäftigte in Sachsen

Wer in Sachsen einen höheren Mindestlohn von 12 Euro will, wählt SPD. Die Sozialdemokraten haben mit ihrem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz die Chance, in Sachsen stärkste Kraft zu werden und eine starke AfD zu verhindern. Die neuesten Umfragen sehen die SPD gleichauf mit der CDU. Das wäre ein starkes Signal für die Beschäftigten in Sachsen.

Ein Mindestlohn von 12 Euro bedeutet für weit mehr als ein Drittel der Beschäftigten in Sachsen eine Lohnsteigerung, um endlich wieder Anschluss an die Mitte halten zu können.

Das sind mehr als 600.000 Angestellte und Arbeiter:innen. Jede und jeder zweite im Einzelhandel verdient unter 12 Euro.

Auch die Gewerkschaften sind für einen höheren Mindestlohn. Denn dieser sorgt auch für bessere Tarifabschlüsse für alle anderen Beschäftigten.

CDU, FDP und AfD dagegen lehnen einen Mindestlohn von 12 Euro ab. Besonders die AfD hat offensichtlich kein Interesse daran, Menschen mit kleinen Einkommen besser zu stellen. Sie sagt es nicht laut, aber neben der Ablehnung des Mindestlohns von 12 Euro will sie in ihrem Steuerkonzept Reiche massiv entlasten, während Normal- und Geringverdiener keine Steuererleichterungen zu erwarten hätten.